Pressemeldungen / Archiv
November 2009
REITEN und ZUCHT in Berlin und Brandenburg
„Ein Harder für Heckmann“
Oktober 2009
Pferdeforum - Die Fachzeitschrift rund ums Pferd
„71. Elite-Auktion in Vechta "Menschen im Mittelpunkt“
Oktober 2009
www.amadeushorseindoors.at
„Pappas Amadeus Horse Indoors Award 2009 für Udo Chistée“
Oktober 2009
St. Georg
„Mit Spannung erwartet“
August 2009
REITEN und ZUCHT in Berlin und Brandenburg, PferdeSport INTERNATIONAL, Reiterrevue, Pferd und Sport, Märkische Allgemeine (Ostprignitz Ruppin und Havelland)
„Vom Bundeschampionat auf die Leinwand“
August 2008
REITEN und ZUCHT
„Ein ganz besonderer Harder“
2005
HENGSTVERTEILUNG 2005 DES BRANDENBURGISCHEN HAUPT- UND LANDGESTÜTS NEUSTADT (DOSSE)
„Eine Legende lebt nicht mehr“
11/2005
ST. Georg
„Feine Skizzen“
01-12/2005
REITEN&ZUCHT in Berlin Brandenburg
zum Artikel
07/2004
PFERDESPORT INTERNATIONAL
„Wie eine Sucht“
11/2003
BRANDENBURGER WOCHENBLATT
„Dank für einen wundervollen Abend“
11/2003
MÄRKISCHE ALLGEMEINE
„Heimat-Haus bietet Künstlern ein Podium für ihre Arbeiten“
10/2003
MÄRKISCHE ALLGEMEINE
„Die Pferdemalerin“
05/2002
REITEN UND ZUCHT IN BERLIN-BRANDENBURG
„Jana Harder - die Leidenschaft zu den Pferden führt den Pinsel“
07/2001
ARABER JOURNAL/ARABIAN HORSE
„Unsere Leser als Künstler"/"Our Readers as Artists“
10/2000
MÄRKISCHE ALLGEMEINE
„Am liebsten Pferdemalerin“
Reiten und Zucht in Berlin und Brandenburg
November 2009
„Ein Harder für Heckmann“
Seit Herbst 1979 schwingt er bei den Auktionen in Vechta das hölzerne Hämmerchen: Uwe Heckmann. Ihn kann man als Auktionator nicht nur im Oldenburger Verband, sondern auch bei der PSI in Ankum und bei weiteren Veranstaltungen, wie den Sommerbrillianten im brandenburgischen Bon homme, erleben. In jüngeren und leichteren Jahren zählte Heckmann zur internationalen Spitze im Voltigiersport. Bis heute unerreicht fiel sein Hammer 2003 bei der Rekordsumme von 2,6 Millionen Euro für die Stute Poetin aus Neustadt/Dosse. So ist es auch kein Wunder, dass der Oldenburger Verband gleichfalls eine junge Dame aus Berlin-Brandenburg bat, für den Jubilar, der im nächsten Jahr seinen 60. Geburtstag feiert, ein besonderes Dankeschön anzufertigen. Pferdemalerin Jana Harder hielt das am 28.04 1950 in Verden geborene Energierbündel mit der markante Stimme auf der Leinwand fest. Zu seinen 30. "Dienstjubiläum" anlässlich der 71. Eliteauktion in Vechta konnte er dieses Bild sichtbar gerührt entgegen nehmen.
Björn Schroeder
Fotos: N. Beelitz, www.kiki-beelitz.de
Pferdeforum - Die Fachzeitschrift rund ums Pferd
Oktober 2009
„71. Elite-Auktion in Vechta "Menschen im Mittelpunkt“
(...) viele bekannte "Pferdenarren" haben den Weg nach Vechta gefunden - als Gäste aus Politik und Wirtschaft oder auch als Akteure. Zu den Höhepunkten gehörte sicherlich die Ehrung von Uwe Heckmann: Er bekam von Wilhelm Weerda, Bodo Willma, Dr. Albrecht Dahlhoff, Egon Wichmann in Anwesen der Künstlerin Jana Harder ein Portrait mit Szenen aus seinem Leben überreicht.
Björn Schroeder
Fotos: N. Beelitz, www.kiki-beelitz.de
Pappas Amadeus Horse Indoors - www.amadeushorseindoors.at
Oktober 2009
„Pappas Amadeus Horse Indoors Award 2009 für Udo Chistée“
Die Überraschung war wohl mehr als gelungen: Denn als Moderator Thomas W. Kreidl am Freitag Abend die Übergabe des Amadeus Awards verkündete hatte der Preisträger selbst wohl am allerwenigsten damit gerechnet den eigenen Namen zu hören. Udo Chistée freute sich sichtlich und wir freuten uns über den Mann mit dem Pferdefeeling. Heimlich still und leise hatte sich Künstlerin Jana Harder am Portrait seiner Stute Carassina zu schaffen gemacht und Derbysieger Thomas Kleis, der die sprunggewaltige Concerto-Tochter von Udo Chistée unter dem Sattel hat, wusste bis zur Übergabe geschickt bereits geäußerte Bilderwünsche seines Sponsors abzuwehren.
Unser Amadeus Award Preisträger 2009 ist gebürtiger Salzburger, engagiert sich schon seit Jahrzehnten für und im internationalen Pferdesport, ist selbst erfolgreicher Züchter und Pferdebesitzer und gleichzeitig ein begeisterter Bildersammler und Kunstmäzen. Mit Rüdiger Wassibauer war Udo Chistée Mitbegründer der ersten Pferdeauktionen in Österreich, ist schon seit Jahren - auch wenn er nicht Österreich wohnt - Förderer und Unterstützer rot-weiß-roter Events und seit nunmehr zwei Jahren starker Wegbegleiter der Pappas Amadeus Horse Indoors. Udo Chistée - der Amadeus Award Preisträger 2009!
Fotos: Reinhold Glaser
St. Georg
Oktober 2009
„Mit Spannung erwartet“
Wer sagt, dass Legenden erst im zweistelligen Alter oder gar nach ihrem Ableben in der Kunst ihren Niederschlag finden müssen? Die Künstlerin Jana Harder hat sich den Vorzeige-Brandenburger Quaterback gewidmet. Der Ex-Bundeschampion wird in diesem Jahr seinen ersten Körjahrgang zeigen...
REITEN und ZUCHT in Berlin und Brandenburg, PferdeSport INTERNATIONAL, Reiterrevue, Pferd und Sport, Märkische Allgemeine (Ostprignitz Ruppin und Havelland)
August 2009
„Vom Bundeschampionat auf die Leinwand - Limitierter Quaterback- Kunstdruck von Jana Harder erschienen“
Großderschau - Dieser Quaterback ist ein ganz Besonderer. Nach jahrelanger Beobachtung, nach unzählig vielen gefertigten Skizzen und den bereits daraus entstandenen Studien hat Pferdemalerin Jana Harder nun die Arbeit an der großen Leinwand beendet und ein einzigartiges Porträt des Hengstes Quaterback aus dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse) geschaffen. „Es war mir ein dringendes Bedürfnis, einer Inspiration folgend, diesem Hengst in aufwendiger Ölmaltechnik und in diesem großen Format ein lebendes Denkmal zu setzen”, sagt Jana Harder. „Ich spielte ein reines Geduldsspiel. Allein, den richtigen Zeitpunkt der Reife des Hengstes abzuwarten, dann die Ideenfindung der Bildkomposition, die unzählig vielen Farbschichten, etliche Trocknungsprozesse, bis hin zum Abschlussfirnis – all das ist recht zeitaufwendig und oft mit Bauchschmerzen verbunden.”
Erst dann konnte das Bild in die Reproduktion gehen. „Von da an geht es ganz flott – vorausgesetzt, ein erfahrenes Team übernimmt die Vervielfältigung“, freut sich die studierte Pädagogin. Zum Glück ist es der Malerin gelungen, die beeindruckende Lebendigkeit der Farben auch im aufwendig umgesetzten Kunstdruck zu erhalten. Sie selbst begleitete diesen Weg bis hin zum exklusiven Druckergebnis und stellte das Original zum Vergleich neben die Druckmaschine.
Nun können sich Pferdezüchter und Kunstinteressenten auf eine gelungene Reproduktion des Gemäldes freuen. Diesen exklusiven 60 mal 50 Zentimeter großen Druck wird es nur in einer streng limitierten Auflage geben. Jana Harders feines Gespür und ihre besondere Gabe der Betrachtung haben sie inzwischen zu einer Pferdemalerin reifen lassen, die über die Grenzen Deutschlands hinweg bekannt ist. Sie ist Pferdemalerin aus Leidenschaft. Ihre Bilder sind längst kein Geheimtipp unter den Interessierten aus der Pferde- und Kunstszene mehr, sondern gehören zum Besten, was es in diesem Bereich in Deutschland zu entdecken gibt. Still, bescheiden und mit großer Beständigkeit hat sich Jana Harder ihren festen Stand unter der Vielzahl von Angeboten zum Thema Pferdemalerei erarbeitet. Harder-Pferdebilder heben sich durch ihre spezielle Handschrift ab: Die Pferdebilder von Jana Harder zeugen davon, dass es nur durch intensives Studium am „Objekt Pferd“ möglich ist, die Besonderheiten der Anatomie und das Wesen des zu porträtierenden Pferdes mit auf die Leinwand beziehungsweise auf das Papier zu bannen. So entstehen ihre Pferdeporträts durch gekonntes Handwerk live vor Ort, mit Skizzen und Entwürfen, die anschließend im Atelier der Künstlerin zu einem Meisterwerk werden. Der Erfolg gibt ihr Recht. Insbesondere ihre Porträts und Bewegungsstudien erfolgreicher Zuchthengste und Sportpferde haben den Ruf der Künstlerin aus Großderschau über Brandenburgs Grenzen hinausgetragen. Viele renommierte Gestüte, Hengsthalter, Züchter und Zuchtverbände kann sie zu ihren Kunden zählen. Jana Harder selbst sagt: „Freuen Sie sich auf ein gelungenes Pferdeporträt dieses Hengstes.“
Der limitierten Kunstdruck ist für 50,00 Euro zzgl. Versand im Gestüts-Shop des Haupt- und Landgestüts Neustadt oder unter www.harder-pferdebilder.de erhältlich.
Björn Schroeder
REITEN und ZUCHT
August 2008
„Ein ganz besonderer Harder“
Mit einem ganz besonderen Bild überraschte Pferdemalerin Jana Harder den Turnierveranstalter Herbert Ulonska beim internationalen Reit– und Springturnier in Redefin. Die deutschlandweit gefragte Künstlerin aus der Nähe von Neustadt (Dosse) übergab dem springsportbegeisterten Hamburger ihr neuestes Werk am Rande des Turniergeschehens im Mecklenburger Landgestüt. Abgebildet sind auf diesem in Öl-Spachteltechnik entstandenen Gemälde die Hengste Landsturm und Lentini sowie die Stute Lonia, die gemeinsam mit Ulonska erfolgreich im Parcours bis zur Klasse S unterwegs sind. "Ich hatte völlig freie Hand bei der künstlerischen Umsetzung des Bildes, was mir natürlich besonderen Spaß gemacht hat", freute sich die Malerin. Jana Harder ist in den letzten Jahren insbesondere durch ihre Porträts der Spitzenpferde aus dem Haupt-und Landgestüt bekannt geworden und hat mit zahlreichen Ausstellungen in der Fachwelt bundesweit Aufmerksamkeit erregt. Sie machte es sich zur Besonderheit, Pferde mit Bleistift und Papier vom Fohlenalter bis hin zu Erfolgen beim Bundeschampionat oder Körungen zu begleiten. So ist es auch kein Wunder, dass ihre Bilder und Kunstdrucke bei Besuchern des Gestüts gefragte Souvenirs sind, aber auch bei zahlreichen Pferdesportlern, Züchtern und auch Pferdezuchtverbänden hoch im Kurs stehen.
Hengstverteilung 2005 des Brandenburgischen Haupt- und Landgestüts Neustadt (Dosse)
Katalog, 2005
„Eine der besten Pferdemalerinnen in Deutschland!“
Landesstallmeister Dr. Jürgen Müller, Neustadt (Dosse)
In seinem Nachruf "Eine Legende lebt nicht mehr" zum Gedenken an den verstorbenen Hengst KOLIBRI (1979- 2004) kommentierte Herr Dr. Müller die doppelseitig abgebildete Harder-Grafik KOLIBRI. Auch der Titel des Kataloges ist eine Grafik von Jana Harder.
ST.Georg
11. November 2005
„Feine Skizzen“
Erst war es nur Hobby, dann wurde es ernst. Aus der gelernten Landwirtin und studierten Ingenieurpädagogin Jana Harder wurde die Pferdemalerin. Eine, die sich vor allem mit Studien aus Neustadt (Dosse) in jüngster Zeit - etwa mit Skizzen von Poetin - einen Namen gemacht hat. Eindrücke der Bilder, die in unterschiedlichen Techniken entstehen, gibt es im Internet unter www.harder-pferdebilder.de
REITEN und ZUCHT in Berlin Brandenburg
Ausgaben 1-12/2005
Abonnieren Sie jetzt die Zeitschrift REITEN&ZUCHT in Berlin Brandenburg. (…) Jana Harder, die zur Zeit beste Pferdemalerin in unserer Region, hat exklusiv für REITEN&ZUCHT eine Kunstdruck-Sonderedition von einem ihrer Werke angefertigt. Sie erhalten ein Porträt des Prämienhengstes KOLIBRI in der Größe 30x45 cm. (…)
Pferdesport INTERNATIONAL
10. März 2004, Seite 48
„Wie eine Sucht“
Oder: wie ein Herz für Pferde eine Künstlerin zutage bringt.
Punkt, Punkt, Komma, Strich - erste Malversuche in der Kindheit. Bei manchen läuft es anders: „Wo jedes Kind anfängt, Menschen zu malen, da soll ich pferdeähnliche Tiere gemalt haben - mit zwei Augen, Nüstern und Hufen an den vier Beinen“, erinnert sich Jana Harder an Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern. Die Pferdebilder der Autodidaktin aus Brandenburg sind zu detailverliebten Charakterstudien gereift, zu den vierbeinigen Models gehören Berühmtheiten wie Poetin, Kolibri und Paradiesvogel oder das Pferd vom Nachbarskind nebenan.
„Mein liebster Spielkamerad Volker“ weckte den Zugang der Jana Harder zu Geschöpf und Kunst. Ambrosius, eines seiner Shettys, wartete auf der benachbarten Weide, immer wenn es raus aufs Land zur Oma ging. Hier hatte die Pferdenärrin, 1967 in Berlin Prenzlauer Berg geboren, Gelegenheit, sich auf den Ponyrücken zu schwingen - „viel bedeutender war für mich der Umgang mit den Pferden“. Zeit mit ihnen zu verbringen, sie zu putzen, zu studieren und kennen zu lernen. Was sie nicht kennt, kann sie auch nicht malen, hat die Perfektionistin für sich zum Prinzip erhoben. Ihre Bilder sind naturalistischer Art, ihr Schaffen von dem Anspruch geleitet, „Persönlichkeit und Charakter des zu Porträtierenden einzufangen“. Die Pferdemalerin weiß, was sie will, stets im Bestreben Unikate zu erschaffen. „Ich male nicht auf Masse und schon gar nicht nur vom Foto. Da habe ich hohe Ansprüche an mich selbst“, so die Kritische. Der Erfolg gibt ihr Recht, besonders Porträts bzw. Bewegungsstudien erfolgreicher Zuchthengste und Sportpferde haben den Ruf der Künstlerin aus Großderschau über Brandenburgs Grenzen hinausgetragen. In der Graf-von-Lindenau-Halle in Neustadt/Dosse ist eine Hardersche Dauerausstellung zu sehen, weitere im VIP-Bereich während des CSI und der Hengstparaden.
„Die Malerei von Pferden ist wie eine Sucht“, beschreibt die 36-Jährige. Ausgestattet mit Beobachtungsgabe - „Empfindung und innerer Eingebung“ - kennzeichnet vor allem Durchhaltevermögen ihren Lebensweg. Mit einem Einser-Durchschnitt und dem Tipp „du kannst was, mach was draus“ schloss sie die Polytechnische Oberschule ab. Der Wunsch, eine Laufbahn als Jockey oder Pferdewirt einzuschlagen, ließ sich nicht realisieren. Beruflich wurde aus Jana Harder eine Ingenieurpädagogin für Tierporoduktion (Lehrausbilderin zukünftiger Rinderzüchter) - „wobei ich aus Leidenschaft auch schon mal eine Kuh gezeichnet habe“. Später folgte eine Umschulung zur Mediendesignerin. An der Hochschule der Künste in Weißensee bewarb sie sich hartnäckig, aber vergeblich. „In den Mappen der Mitbewerber waren Tassen, Stühle und Hammer plastisch erarbeitet. Bei mir gab's immer nur Pferde zu sehen“.
Künstlerisch nutzt die Pferdemalerin heute jede Chance der Weiterbildung, führt Anatomiestudien durch, probiert Maltechniken. Jana Harder bezeichnet sich als „Stift-Maler“, sie zeichner am liebsten mit Graphit, Kohle, Pastellkreide etc. Zudem reizen sie aber jetzt auch schon in Öl gefertigte Bilder auf Leinwand, denn: „Man lernt und lernt und probiert und experimentiert …“
Jana Harder Exklusiv Die im Landgestüt Neustadt/Dosse ausgestellten Bilder der Pferdemalerin stehen zum Verkauf. Jana Harder nimmt Auftragsarbeiten an, erstellt Porträts von Pferden und Hunden - ob „bei der Arbeit“ oder „privat“.
BRANDENBURGER WOCHENBLATT
November 2003
„Dank für einen wundervollen Abend“
Heimat-Haus bietet Künstlern ein Podium für ihre Arbeiten
Ausstellungen locken Besucher ins Heimat-Haus Großderschau
Auf diesem Weg möchte ich mich bei allem Besuchern, welche an der Eröffnungsveranstaltung zu meiner Ausstellung am 24. Oktober teilgenommen haben, herzlich für die vielen Blumen, Geschenke und lieben Worte bedanken. Ich war sehr erfreut, so viele bekannte und neue Gesichter begrüßen zu dürfen. Desweiteren gilt ein besonderer Dank allen Rednern und dem gesamten Team des Heimathauses Großderschau, welche mich bei der Durchführung des Abends tatkräftig unterstützt haben. Auf Grund des regen Interesses wird die Ausstellung im Heimathaus bis zum 10. Januar 2004 verlängert. Nochmals an alle ein großes Dankeschön, dass dies ein so unvergesslicher Abend geworden ist.
MÄRKISCHE ALLGEMEINE
12. November 2003, Seite 14
Die Pferdemalerin
Jana Harder eröffnet am 24. Oktober eine Ausstellung im Heimat-Haus
Heimat-Haus bietet Künstlern ein Podium für ihre Arbeiten
Ausstellungen locken Besucher ins Heimat-Haus Großderschau
Großderschau (bou). Für manche mag ein Pferd ein Pferd sein, für Jana Harder ist es das nicht. Sie ist Hobby-Tiermalerin und sagt, dass jedes Tier anders ist. Das fängt beim Körperbau an, setzt sich beim Gesichtsausdruck fort und zeigt sich auch im Verhalten. Jana Harder ist Tiermalerin. Bevor sie zum Stift greift, beobachtet, streichelt und putzt sie das Pferd. Sie will es in der Bewegung sehen, seinen Charakter kennen lernen. Das alles soll sich im Bild wiederfinden.
Noch bis zum 23. November werden Landschaften und Tierporträts von Jana Harder im Heimat-Haus Großderschau zu sehen sein. Wechselnde Ausstellungen gehören zur Arbeit des Fördervereins. „Wir betreiben hier nicht ein Heimatmuseum, das machen viele. Das Heimat-Haus ist eine Stätte der Kultur und der Begegnung“, erläutert Vorsitzender Fritz Neye.
… Die Ausstellungen tragen dazu bei, das Heimat-Haus bekannt zu machen. „Wir bieten Künstlern aus der Region ein Podium und interessieren zusätzlich Besucher für unser Haus“, erläutert Fritz Neye. Drei- bis viermal pro Jahr wird eine Wechselausstellung gezeigt. Die Mittelbrandenburgische Sparkasse unterstützt das mit einer Spende. (…)